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Les Poubelles Boys

Les Poubelles Boys bedeutet in der Übersetzung aus dem Französischen soviel wie "die Mülleimer Jungs". Soviel Understatement läßt vermuten, daß man es hier mit weitaus höher einzuschätzenden Künstlern zu tun hat. In Paris möchte man ihnen inzwischen viel lieber einen anderen Namen verleihen, einen Superlativ, nämlich "Les Plus Belles Boys - die Schönsten Jungs". Was die Music Comedy von Les Poubelles Boys so beliebt macht, ist die Beschränkung auf die wesentlichen Unterhaltungskomponenten: singen, tanzen, Unfug treiben und dabei gut aussehen. Und das beherrschen sie! Hin- und mitreißend sind ihre dreistimmigen Gesangs-Arrangements, die minutenlangen Steptanzeinlagen und ihre einfach witzige Comedy. Zebrahosen, Instrument-Imitate und Clownerie liegen zwar ganz auf der Linie ihres trashigen Namens, doch täuscht dies keine Sekunde über die Meisterhaftigkeit jedes Einzelnen der drei Künstler im Umgang mit der Musik hinweg.


Stephane Benac, der als Europameister im Steptanz den Rhythmus im Blut hat, trommelt auf Plastikeimern die treibenden Beats, sein Bruder Kamel zupft quirlig auf dem einsaitigen Wannenbass, die jazzigen Akkorde schrubbelt Jean-Baptiste Musset auf der Gitarre dazu. Letzterer hält neben dem Status des ausgebildeten Musikers vor allem den des charmanten Beaus inne und ergänzt damit die Athletik und die Froschgesichtigkeit der Brüder Benac zu einem ausgewogenen Trio. Die Liste der gewonnenen Preise und der namhaften Auftrittsorte ihrer Karriere ist endlos; in Deutschland sind sie spätestens seit dem "United Slapstick Festival" in Frankfurt und ihrem Auftritt beim Mainzer "3sat Kleinkunstfestival" ein Begriff - und ihr Erfolg wird stetig wachsen, denn die Rechnung scheint aufzugehen: weniger Pomp, mehr Tempo, dreifache Seele plus maximaler Einsatz ergibt größtmögliche Nähe zum Publikum. Und dafür liebt man die musischen Müllmänner ganz besonders.

 

Programm: "Nouveau Recyclage", 70 Min. ohne Pause

 

Presse

 

"...das französiche Trio "Les Poubelles Boys", dessen dynamische Mixtur aus behend gezupften, getrommelten Klängen und buchstäblich fabelhaftem Mienenspiel zu den Glanzlichtern des Tages zählte"

Rheinische Post

 

"mit den Poubelles Boys in die Höhen schräger Comedy"

Heilbronner Tageszeitung

 

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Elliot

Fragen: Gibt es Lebewesen auf dieser Erde, die sich den Gesetzen der Schwerkraft widersetzen können? Gibt es die Gesichtsmuskulatur, die auch im Stand ständig zuckt und Wellen schlägt, wie bei einem Fallschirmspringer in freiem Fall? Antwort: ja! Name: Elliot. Beruf: inkarnierte Comicfigur. Elliot beißt sich stumm aber geräuschvoll durch virtuelle Streßsituationen, wie man sie sonst nur von Comics her kennt. Als tierscheuer Städter greift er eine Fliege mit Giftspray an und endet auf einem psychedelischen Autan-Trip in dem er darstellerisch alle Register ziehen kann: Slapstick, Pantomime und Gesichtsakrobatik vom Feinsten.

 

Der Belgier Eric Jenicot wurde bereits Ende der Achziger Jahre als eine Hälfte des Duos Les Frères Taquins bekannt. Später entstand sein Soloprogramm, bei dem er als Elliot seine "lebendigen Mini-Cartoons" (Jenicot) aufführte. 1992 gewann er damit das "Festival Du Rire" in Montreux und seither versetzt er jede Veranstaltung mit seiner Kraft und seinem Charisma in helle Aufregung. Wenn man mit Lachkrämpfen am Leib Elliot dabei zusieht, wie er sich als Karate-Null, beim Showkampf gegen seinen eigenen steifen Nacken, biegt und windet, fragt man sich ernsthaft: von welchem Planeten kommt dieses Lebewesen?! Gewiß von einem fernen Planeten, denn die Weise auf die er jede Nummer ins Absurde führt ist auf Erden sonst unbekannt.

 

Programm: "Elliot Comedy Show", 80 Min., Pause n. V.

 

Presse


"Slapstick Künstler Elliot inszeniert mit Knautschgesicht geräuschvoll hinreißenden Irrsinn."

Ruhr Nachrichten


"Fleischgewordener Cartoon" mit starker Ausstrahlung"

Badisches Tageblatt

 

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Michael Winslow

Er ist der Papst unter den Klang-Imitatoren. Das Repertoire seiner stimmlichen Mimikry reicht vom flüchtigen Tönchen über kunstvolle Instrumentierung bis hin zur schieren Geräuschbelästigung.

 

Gemeint ist kein anderer als Michael Winslow, dem einen oder anderen auch bekannt als Officer Larvelle Jones, bestimmt aber jedem sofort im Gedächtnis als: der Geräuschemacher aus Police Academy.

 

Die Bandbreite der Kapazität Michael Winslows aufzulisten ist so langwierig wie unnötig. Sagen wir einfach: er kann alles! Mit seiner Stimme imitiert, karikiert und generiert er was auch immer mit Geräuschen zu tun hat. Nach vorsichtiger Schätzung beläuft sich die Summe der von ihm erzeugbaren Klangeffekte auf die runde Zahl 10.000. Das dürfte wohl reichen, um nicht nur durch Police Academy Teil 1 bis 7 bekannt zu werden.

 

Michael Winslow umspannt seit 19 Jahren nahezu den gesamte Globus durch Auftritte in Live- und TV-Shows, Filmen und Werbespots. Gerade diese weltweite Arbeit, so sagt er, gebe ihm immer neue Inspiration und den nötigen Drive um frisch und auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

 

Sein extremes Talent nicht nur bekannte Stimmen, Geräusche oder Instrumente nachzuahmen, sondern sogar völlig neue Töne in Gegenstände hinein zu interpretieren, macht sich die Werbewelt gerne zunutze. So warb jüngst der Autohersteller Seat europaweit mit Michael Winslow, der im Spot dem neuesten und scheinbar völlig geräuschlosen Modell altbekannte Quietsch- und Ächzgeräusche beibringen mußte. Dies sehr zur Wonne der Fernsehzuschauer, die sich über jedes Wiedersehen mit Micheal Winslow freuen.

 

Ansonsten gilt: von Europa bis Asien, von Neuseeland zu den Fidschis - wann immer Sie ein Flugzeug vorbei jagen hören, aber keines sehen, wann immer Ihnen jemand sagt er habe Jimi Hendrix spielen sehen, quicklebendig und ohne Gitarre, so kann es sich dabei eigentlich nur um Michael Winslow handeln.




Programm: Michael Winslow kann gebucht werden für TV, Film oder Werbung. Fordern Sie gerne nähere Informationen bei uns an.

 

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