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Bodo Wartke

In seinem dritten Programm präsentiert sich Bodo Wartke mal als charmanter Conférencier - der dem gespannten Publikum erklärt, warum er sein Programm doch nicht mit „Bodo Wartke singt Lieder die heißen wie Frauen“ betitelt hat –, dann als virtuoser Pianist, der uns zeigt, wie Mozart wohl komponiert hätte, wäre der Boogie Woogie schon erfunden gewesen, sowie als Geschichten erzählender Chansonnier.


Die stimmigen Bilder, die Bodo Wartke in seinen Geschichten findet - genau beobachtet und in klar gezeichneten Details - zeigen seine Liebe zur Sprache, die Freude am Reimen und ein Gespür für den authentischen Moment.
Ob humorvoller Gedichtvortrag, wie das mit Augenzwinkern vorgetragene Lamento des geplagten Dichters darüber, dass der Name seiner Freundin sich einfach nicht reimen will oder die leise Ballade an die in der Ferne weilende Geliebte, es sind persönliche Einladungen des Klavierkabarettisten, die Welt mit seinen Augen zu sehen.


Eine Welt, in der es vergessene Schätze zu entdecken gibt, wie das geheimnisvolle Kompositionsprinzip der 12-Ton-Musik, in das uns Bodo Wartke mithilfe einer musikalisch untermalten Alltagsszene kompetent und anschaulich einführt und ganz nebenbei noch eine liebevolle Hommage an Loriot zaubert.
In „Noah war ein Archetyp“ gibt es also nicht nur Bodo Wartkes typisch wort- und reimverspielte Lieder, darunter jene, die er für Monica, Andrea, Bettina, Eva und Claudia geschrieben hat, sondern auch Gedichte und Instrumentalmusik.
Eben Unterhaltung auf höchstem textlichen und musikalischem Niveau!


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 (C) Bodo Wartke / Reimkultur Musikverlag 2011


[Alternative Pressetexte]


Bodo Wartke: Noah war ein Archetyp

„Bodo Wartke singt Lieder, die heißen wie Frauen“ – so hätte man das dritte Programm von Bodo Wartke eigentlich auch betiteln können. Denn natürlich hat er wieder zuhauf Liebeslieder geschrieben. Und diesmal erfahren wir auch, an wen: Andrea, Eva, Bettina, Claudia und Verena.
Doch der Titel „Noah war ein Archetyp“ klingt einfach besser. Außerdem gibt das Thema viel her: So widmet Bodo Wartke Noah und jedem Tier auf dessen Arche ein eigenes Gedicht.
Mit den typischen Wartke-Zutaten - intelligente Wortspiele und elegante Reimkaskaden - führt er uns in die Kompositionstechnik der 12-Ton-Musik ein und zeigt uns, wie Mozart wohl komponiert hätte, wäre der Boogie-Woogie schon erfunden gewesen.


Kann man einen solchen Ideenreichtum überhaupt in einem einzigen Titel zusammenfassen? Eben. Soviel steht fest: Zu erwarten ist ein Abend auf höchstem textlichen und musikalischem Niveau!


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(C) Bodo Wartke / Reimkultur Musikverlag 2011


Bodo Wartke: Noah war ein Archetyp

Der Klavierkabarettist in Reimkultur präsentiert sich mal als charmanter Conférencier - der dem gespannten Publikum erklärt, warum er sein Programm doch nicht mit „Bodo Wartke singt Lieder die heißen wie Frauen“ betitelt hat –, dann als virtuoser Pianist, der uns zeigt, wie Mozart wohl komponiert hätte, wäre der Boogie Woogie schon erfunden gewesen, sowie als Geschichten erzählender Chansonnier. Geschichten aus einer Welt, in der es vergessene Schätze zu entdecken gibt, wie z. B. das geheimnisvolle Kompositionsprinzip der 12-Ton-Musik.


In „Noah war ein Archetyp“ gibt es nicht nur Bodo Wartkes typisch wort- und reimverspielte Lieder, darunter jene, die er für Monica, Andrea, Eva, Bettina, Claudia und Verena geschrieben hat, sondern auch jene lyrischen Balladen, die sein Gespür für den authentischen Moment zeigen.

 

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(C) Bodo Wartke / Reimkultur Musikverlag 2011



Zu diesem Programm sind eine CD, eine DVD und ein Notenbuch erschienen.
Mehr zum Programm „Noah war ein Archetyp“, z.B. Videos, Hörbeispiele und Pressefotos finden Sie unter: www.bodowartke.de

145 Minuten plus Pause

 

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